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CSS Drop Shadow Generator

Schatten für CSS-Elemente visuell entwerfen – mit Box-Shadow- und Drop-Shadow-Modus, Live-Vorschau und Copy-fertigem Code.

Vorschau

CSS

box-shadow: 0px 4px 8px 0px rgba(0, 0, 0, 0.1);

Modus

Position

px
px
px
px

Das Wichtigste auf einen Blick

  • box-shadow legt einen Schatten auf das Box-Modell – ideal für Cards, Buttons, Modals.
  • filter: drop-shadow() folgt der Silhouette des Elements – ideal für SVGs und transparente Bilder.
  • Beide Varianten akzeptieren X-Versatz, Y-Versatz, Blur und eine Farbe; box-shadow zusätzlich Spread und Inset.
  • Halbtransparente Schatten (rgba mit niedriger Alpha) wirken in der Regel natürlicher als volle Farbe.
  • Der Generator gibt automatisch gültiges, kompaktes CSS aus – inklusive rgba()-Konvertierung von HEX + Opacity.

Schatten geben Interface-Elementen Tiefe und Hierarchie. In CSS gibt es zwei verbreitete Ansätze: `box-shadow` legt einen Schatten auf das Box-Modell des Elements und ist die Standardlösung für Cards, Buttons, Modals und Dropdowns. `filter: drop-shadow()` arbeitet dagegen pixelgenau auf der Element-Silhouette und ist die richtige Wahl für SVGs, transparente PNGs oder ausgefranste Shapes, bei denen die Box selbst nicht der gewünschte Schatten-Umriss ist.

Unser Generator erzeugt beide Varianten: Du wählst den Modus, schiebst per Slider Versatz, Weichzeichnung, Spread und Farbe, siehst das Ergebnis live und kopierst die fertige CSS-Zeile. So findest du in Sekunden den passenden Schatten – statt Werte im Editor zu raten und mehrfach zu reloaden.

Hintergrund & Anwendungen

box-shadow vs. drop-shadow

  • box-shadow: CSS-Eigenschaft, die einen Schatten an die rechteckige Box des Elements anlegt – inklusive border-radius.
  • filter: drop-shadow(): CSS-Filter, der einen Schatten an die tatsächliche Silhouette anlegt – auch bei transparenten Bereichen.
  • Performance: box-shadow ist günstiger zu rendern; filter erzwingt eine eigene Composite-Schicht.
  • Anwendung: box-shadow für Cards/Buttons, drop-shadow für SVG-Icons, transparente PNGs oder Text-Effekte.

Wert-Komponenten

  • X-Versatz: Horizontaler Versatz; positive Werte verschieben den Schatten nach rechts, negative nach links.
  • Y-Versatz: Vertikaler Versatz; positive Werte verschieben den Schatten nach unten, negative nach oben.
  • Blur: Weichzeichnungs-Radius. 0 = scharfer Schatten, höhere Werte = weichere Kanten.
  • Spread: Vergrößert (oder verkleinert bei negativen Werten) den Schatten gleichmäßig. Nur bei box-shadow.
  • Inset: Zeichnet den Schatten ins Innere des Elements – nützlich für gedrückte Buttons. Nur bei box-shadow.

Anwendungsfälle

  • Cards: Leichter Box-Shadow (z.B. 0 2px 8px rgba(0,0,0,0.08)) hebt Karten dezent vom Hintergrund ab.
  • Modals: Stärkerer Schatten (0 20px 40px rgba(0,0,0,0.2)) signalisiert klar Vordergrund-Ebene.
  • Buttons: Dezente Schatten geben Buttons Tiefe; im :active-Zustand kann inset für „gedrückt“-Look helfen.
  • SVG-Icons: Drop-Shadow folgt der Form, sodass auch komplexe Icons sauber Schatten werfen.
  • Glow-Effekte: Heller Box-Shadow ohne Versatz erzeugt einen Glow-Effekt rund um das Element.

Best Practices

  • Mehrere Schatten kombinieren: Ein scharfer Nahschatten plus ein weicher Fernschatten wirkt natürlicher als ein einzelner.
  • Halbtransparente Farben: rgba(0,0,0,0.1) statt #ccc gibt sauberere Schatten, die mit jedem Hintergrund funktionieren.
  • Konsistente Tokens: Definiere wenige Schatten-Stufen als CSS-Variablen (--shadow-sm, --shadow-md, --shadow-lg).
  • Dark Mode: Im Dark Mode wirken klassische Schatten oft schwach; ggf. dunklere oder breitere Varianten nutzen.
  • Performance: filter und große Blur-Werte sind GPU-intensiv – sparsam bei animierten oder gescrollten Elementen.

Wann box-shadow, wann drop-shadow?

Beide Varianten erzeugen Schatten – aber sie verhalten sich unterschiedlich, sobald dein Element transparente Bereiche hat oder eine ungewöhnliche Form besitzt.

  1. 1Rechteckige Box mit Hintergrundfarbe? → box-shadow. Kürzeste, schnellste, vom Browser am besten optimierte Lösung.
  2. 2Element mit border-radius? → box-shadow. Der Schatten folgt der Rundung automatisch.
  3. 3SVG-Icon ohne expliziten Hintergrund? → drop-shadow. Der Schatten folgt der Pfad-Silhouette.
  4. 4Text mit unregelmäßiger Form (z.B. Hand-Lettering als SVG)? → drop-shadow.
  5. 5Mehrere überlappende Layer mit gemeinsamen Schatten? → drop-shadow auf Container, da box-shadow nur die Box rendert.

Typische Schatten-Werte

Eine Auswahl gebräuchlicher Schatten-Varianten als Spickzettel.

StilCSSEinsatz
Sehr dezent0 1px 2px rgba(0,0,0,0.05)Trennlinien-Ersatz, sehr leichte Erhebung
Card-Standard0 2px 8px rgba(0,0,0,0.08)Standard-Karten in Listen oder Dashboards
Hover-Card0 4px 16px rgba(0,0,0,0.12)Karten beim Hover deutlich anheben
Modal/Popover0 20px 40px rgba(0,0,0,0.2)Vordergrund-Layer wie Modals oder Dropdowns
Inset (gedrückt)inset 0 2px 4px rgba(0,0,0,0.1)Buttons im :active-Zustand, Eingabe-Felder
Glow0 0 12px rgba(59,130,246,0.5)Fokus-Highlight oder visueller Akzent
SVG-Dropdrop-shadow(0 2px 4px rgba(0,0,0,0.15))Icons und transparente Grafiken

Häufig gestellte Fragen

Anleitung

  1. 1

    Modus wählen: Box Shadow oder Drop Shadow

    Box Shadow für rechteckige Elemente und Cards, Drop Shadow für SVGs und Elemente mit transparenten Bereichen.

  2. 2

    Versatz, Blur und (bei Box) Spread einstellen

    Schiebe X und Y für die Richtung, Blur für die Weichheit. Spread (nur Box-Shadow) vergrößert den Schatten gleichmäßig.

  3. 3

    Farbe und Deckkraft festlegen

    Wähle eine Schattenfarbe (Standard schwarz) und die Deckkraft per Slider. Der Generator kombiniert beide automatisch zu rgba().

  4. 4

    CSS kopieren

    Mit einem Klick auf „In Zwischenablage kopieren“ landet die fertige Zeile im Clipboard – direkt einsetzbar in deinem Stylesheet.

  5. 5

    In dein Projekt einsetzen

    Füge die Zeile in deine CSS-Klasse oder Inline-Style ein. Bei Bedarf mehrere Schatten mit Komma kombinieren.

Über Selbststarter

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