QR-Code Generator
QR-Codes kostenlos erstellen – für URL, WLAN, E-Mail oder Text. Mit Farben, Transparenz und scharfem PNG- & SVG-Download.
Beispiele
Optionen
4 Module sind die Norm-Empfehlung für zuverlässiges Scannen.
Vorschau
Export: 495 × 495 pxAlles läuft lokal in deinem Browser – dein Inhalt wird nicht hochgeladen. Tipp: dunkler Vordergrund auf hellem Hintergrund scannt am zuverlässigsten.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Erstellt statische QR-Codes direkt im Browser – kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Wasserzeichen.
- Unterstützt URL, Text, WLAN-Zugang, E-Mail (mailto) und Telefonnummern (tel).
- Eigene Vorder- und Hintergrundfarbe, optional transparenter Hintergrund.
- Download als scharfes PNG (frei skalierbare Zielgröße) oder verlustfreies SVG.
- Vier Fehlerkorrektur-Stufen (L–H): höhere Stufe = robuster, aber dichter.
QR-Codes sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken: Sie führen vom Plakat zur Website, schalten am Restauranttisch die Speisekarte frei, teilen WLAN-Zugänge ohne Passwort-Tippen und verbinden Visitenkarten mit dem digitalen Kontakt. Der Reiz liegt in ihrer Robustheit – dank eingebauter Fehlerkorrektur funktionieren sie selbst dann noch, wenn ein Teil verdeckt oder beschädigt ist.
Mit unserem QR-Code Generator erstellst du in Sekunden einen scanbaren Code – komplett kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Wasserzeichen. Du gibst URL, Text, WLAN-Daten, eine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer ein, passt Farben und Rand an und lädst das Ergebnis als gestochen scharfes PNG oder als verlustfreies, beliebig skalierbares SVG herunter – ideal für Druck, Plakate und Logos.
Wichtig und oft übersehen: Der Code wird vollständig in deinem Browser erzeugt. Anders als bei vielen kostenlosen Anbietern entsteht kein „dynamischer" QR-Code, der über einen fremden Server umleitet und später kostenpflichtig oder abgeschaltet werden könnte. Dein Code ist statisch, gehört dir und funktioniert dauerhaft – ohne Tracking und ohne Abo-Falle.
Hintergrund & Anwendungen
Die richtige Fehlerkorrektur wählen
Die Fehlerkorrektur (Error Correction Level) bestimmt, wie viel des Codes beschädigt sein darf, ohne dass er unlesbar wird. Höhere Stufen sind robuster, machen den Code aber dichter und damit schwerer scanbar bei kleiner Größe.
- 1Stufe L (7 %): maximal kompakt – gut für saubere, digitale Anzeige auf dem Bildschirm.
- 2Stufe M (15 %): ausgewogener Standard für die meisten Anwendungsfälle.
- 3Stufe Q (25 %): robuster – sinnvoll für Druck und raue Umgebungen.
- 4Stufe H (30 %): höchste Redundanz – nötig, wenn ein Logo mittig den Code teilweise überdeckt.
- 5Faustregel: so niedrig wie möglich, so hoch wie nötig – mehr Korrektur heißt dichteres Muster.
Inhaltstypen und ihr Format
So formatierst du den Eingabetext, damit Scanner die Aktion direkt erkennen.
Häufig gestellte Fragen
Anleitung
- 1
Inhalt eingeben
Tippe eine URL, Text oder WLAN-Daten ein – oder starte mit einem der Beispiele (Website, E-Mail, Telefon, WLAN).
- 2
Fehlerkorrektur wählen
M ist ein guter Standard. Für Druck oder ein Logo im Code wähle Q oder H für mehr Robustheit.
- 3
Farben und Rand anpassen
Lege Vordergrund- und Hintergrundfarbe fest oder mache den Hintergrund transparent. Achte auf starken Kontrast.
- 4
Größe festlegen
Stelle die Zielgröße in Pixel ein. Das Tool rundet auf scharfe, ganzzahlige Module – so bleibt der Code gestochen scharf.
- 5
PNG oder SVG herunterladen
Lade den Code als PNG oder SVG herunter oder kopiere ihn direkt in die Zwischenablage. Vor dem Druck einmal mit dem Handy testen.
Über Selbststarter
Selbststarter ist deine Sammlung kostenloser Online-Tools – aktuell Generatoren, bald auch Konverter und mehr. Alle Tools laufen im Browser, ohne Anmeldung, ohne Tracking.
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